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Gästebuch – Erinnerungen, Anekdoten & Grüße

Das Gästebuch der ehemaligen Amphibischen Pionierkompanie 600. Möchtest Du Grüße loswerden? Bist Du auf der Suche nach ehemaligen Kameraden? Hast Du eine Anekdote, die Du mit uns teilen möchtest? Dann hinterlasse gerne einen Kommentar.

Kommentare (16)

  1. Hallo Achim,
    sehr schöne Seite, per Zufall gefunden.
    Mein Grundwehrdienst deckt sich genau mit dem Zeitraum von Ulrich Westmann, wir waren beide von 1986-1987 im 1. Zug eingesetzt.
    Jedoch keinen Kontakt, obwohl wir nach 38 Jahren noch im gleichen „Schnapsdorf Steinhagen“ wohnen.

    Mein Gruppenführer war SU Michael Stubbmann, ebenfalls unter Olt Michael Ludwig als Führer vom 1. Zug.
    SU Subbmann ist dann Ende 1987 zusammen mit uns aus dem aktiven Dienst ausgeschieden.
    Eingesetzt war ich als Rüstmann und ein Daueranwärter auf den stellvertretender Wachhabenden Haupttorwache und hinten auf der „Munranch“.

    Eine fantastische und irre Zeit die 80er, was damals in 15 Monaten BW alles möglich war, heute so nicht mehr umsetzbar:
    Waldkampfbahn in Putlos, Flugabwehrschießen mit fünf MG3 (Lafette und LKW) in Todendorf, stundenlanges sprengen von abgelaufenen Panzerabwehrminen unter der Leitung von Olt Ludwig. Pionierzeltlager Ingolstadt mit Brückenschlag über die Donau, dann mit den Schlauchbooten der Donaudurchbruch nach Kehlheim zum Kloster Weltenburg. Partisanenkampf oben im Wald am Sprengplatz mit der vorherigen Aufforderung Sylvesterböller von zu Hause mitzubringen, Molotowcocktails an der Tankstelle selbst für Überaschungsangriffe bei Abwehrübungen am Suhrer See abgefüllt. Mit der gesamten Kompanie von 170 Mann in Klausdorf eingefallen, zur Übergabe der Patenschaftsurkunde….es war ein teilweise ein irrer Wahnsinn, das glaubt einem heutein Summe kein Mensch!

    Zu meiner Bundeswehrzeit hatte ich einen kahlgeschorenen Kopf und war das politische Sorgenkind meiner Vorgesetzten.
    Viele bittere Gespräche mit dem Kompaniechef Hauptmann Binkowski bis hoch zum Battalionskommandeur OTL Bross.
    Aber die Zeit heillt viele Jugendsünden und politische Verfehlungen der Vergangenheit.

    Spieß Reichmann war wie ein Vater, am Abschiedstag bekam ich seine Zeltbahn geschenkt, damit hatte er immer seine Matratze auf der Stube bezogen. OLT Ludwig ging Ende 1987 auf einen S3 Lehrgang, zum Abschied bekam ich seine Schulterklappen dann noch per Briefpost.

    Ich habe in meinem Fundus noch einige Bilder und pers. Dokumente, werde ich Achim die Tage mal zur Durchsicht zusenden.
    Auch drei originale Straßenschilder aus der Kaserne sind kurz vor dem Rückbau des Standortes in meinen Besitz übergegangen.

    Kameradschaftliche Grüße an SU Stubbmann, OLT Ludwig, OFw Bojak, SU Plattner, SU Przybylski, SU Westphal, Fw Klatt und alle alten Kameraden……
    Frage:
    Kennt jemand den Verbleib und späteren Werdegang von SU Michael Stubbmann und OLT Michael Ludwig?

    „Anker – Wirf!“
    Hans-Heinrich Lippert

    1. Besten Dank für Deinen Bericht zur damaligen Zeit Hans-Heinrich.
      Wenn Du Bilder von damals bereitstellst, richte ich hierfür gerne eine eigene Seite samt Galerie ein, um diese entsprechend zu würdigen.

      Viele Grüße

  2. Meine Dienstzeit in Plön:
    03.10.66 -31.12.66 Rekrut Ausb.Kp 12/6
    01.01.67-01.02.67 Uffz. 4.Kp.Pi Btl 6
    01.10.68-30.09.70 Stuffz 5.Kp Pi Btl 6
    Eine nette Zeit danach verzogen ins Schwabenländle. Weitere Wohnorte : Bursa Türkei, USA, und China.
    Nun mit 84 Jahren werde ich im Mai bei einer Rundreise auch Plön besuchen.

  3. Hallo Achim,

    meine Bildergalerie wurde von dir sehr professionell ergänzt, ich danke dir dafür recht herzlich.
    Aus meiner Sicht ist mein Beitrag so wie geschrieben authentisch.
    Vielen Dank und viele Grüße

    Rüdiger

  4. Hallo zusammen, ich habe mich riesig gefreut als ich durch Zufall auf diese Webseite gefunden habe. Vielen Dank für diese Möglichkeit in Erinnerungen zu schwelgen. Zu meiner Person, ich heiße Matthias Klatt und war in der Zeit vom 01. Januar 1985 bis 30.04. 1988 im 1. Zug als Gefeiter UA im EInsatz. Meinen Grundwehrdienst habe ich in Unna Königsborn in der Inst-Ausbildungskompanie 6/7 geleistet. Vielen Dank an die Kameraden Ausbilder dort, waren noch richtig harte Hunde :-). Nach der Versetzung nach Plön war ich dort im Inst.- und Wartungszug der 1. Kompanie unter der Führung von Stfw Kurt Kraft tätig.

    An dieser Stelle einen lieben Gruß an Günter Hein, Jörg Summa, Martin Bojak, Gerd Wendtland, Christian Platner, Hartmut Lau, Martin Przybylski, Gerd Gebel …… u.v.a aus der Zeit in der Kaserne Stadtheide.
    Für heute belasse ich es mit einem kräftigen „Anker wirf“
    Ich hoffe von einigen der Ehemaligen zu hören, auch von den unzähligen W15.

  5. Grüße an alle ehemaligen Kameraden,
    zunächst einmal ein großes Dankeschön an Achim für diese gelungene Seite im Net und dafür, das unsere Amph. Pi.-Kp. 600 in guter Erinnerung weiterlebt.

    Vom 01.10.1986 bis 31.12.1987 habe ich im 1. Zug meinen Grundwehrdienst geleistet. Unser Kompaniechef war Hauptmann Binkowski, der Kp.-Feldwebel HFw Reichmann, später dann HFw Flaucher. Mein Zugführer im 1. Zug war Olt Ludwig und die Gruppenführer SU Plattner in der „Grundi“, später dann FW Summa.

    Eingesetzt wurde ich als Rüstmann und Kradmelder. Ich erinnere mich auch heute, nach 37 Jahren immer sehr gerne an die Zeit in unserer 600 zurück. Vor allem an die Verlegungen zur Schlei, den NOK, an die Donau nach Ingolstadt und vor allem „Putlos“ wo uns der Wind immer aus fünf Himmelsrichtungen um die Ohren pfiff. Es erfüllt mich auch heute noch mit Stolz, das ich ein Teil dieser kleinen, aber sehr feinen Einheit sein durfte.

    Macht es gut, bleibt gesund und auch ich schmettere jetzt unseren legendären Ruf:
    Mit einem kräftigen dreifachen „Anker – wirf!“

    Ulrich Westermann
    Steinhagen/Westf.

  6. Hallo zusammen,
    Mein Name ist Hartmut Weber und ich war von Juni 85 bis Juni 86 in der Amph Pi KP 600 in der Instandhaltung . 1990 war ich das letzte Mal in der Kaserne zur Verabschiedung von STFW Günther Schütt. Habe noch viel Fotos und Erinnerungen an die schöne Zeit. Werde demnächst die Fotos und Erinnerungen mit Euch teilen.
    Viele Grüße
    Hartmut

  7. Meine Verwendung als Kp Chef in dieser Kp war meine schönste Aufgabe in der BW. Schön dass die Erinnerung an diese Kp erhalten bleibt. Gibt es den Günter Schütt noch?

    1. Hallo Herr Brandt,
      um Ihr Frage zu beantworten, ja Günther Schütt ist 86 Jahre alt und ich habe nach 32 Jahren den Kontakt zu Günther aufgenommen. 1990 war ich das letzte Mal zu Günther seiner Abschiedsfeier in der Kaserne. Ich hatte Günther dieses Jahr im Juni besucht. Es war eine sehr schöne Zeit und ich würde mich freuen, wenn wir unsere Erinnerungen teilen
      Viele Grüße aus Halle Westfalen
      Hartmut Weber

    2. Hallo Hr. Brandt. Erinner mich noch gerne an die Zeit als Sie bei uns Kompaniechef waren. Mein Zugführer war Hauptfeldwebel Lau. War ne schöne Zeit! Musste ein paar mal zu Ihnen rein, weil Sie gerne gehabt hätten, das ich mich verpflichte! Ich wollte aber nach dem Bund zu Legion und hätte mich nur verpflichtet, wenn ich beim Bund, wie bei meiner ersten Einberufung, zu den Fallschirmjägern versetzt worden wäre. Dort waren Sie ja vorher tätig..geht es Ihnen gut?

  8. Herzlich willkommen im Net! Ich freue mich über dieses vielversprechende neue „Pionier-Angebot“. Ich betreibe seit rund 25 Jahren von Preetz und Umgebung aus eine Webpräsenz über die Tradition der ehemaligen Pioniergarnison Hann. Münden. In diesen Jahren habe ich viele Pionierseiten kommen und gehen gesehen. Ich wünsche Ihnen mit Ihrer Präsenz daher insbesondere langes Stehvermögen. Ich werde sie in meine Linkgalerie aufnehmen.

    In Ihrem jetzigen Angebot habe ich mich insbesondere über den Bildbericht betreffend der Amphibie M2 („Alligator“) gefreut. Zu diesem Gerät habe ich eine besondere Beziehung, ja, Umgang zu Lande und Wasser (Rhein und Mosel) sind bei mir unvergessen und jederzeit abrufbereit. Bereits 1966 habe ich noch auf den Prototypen der Wehrbeschaffungsstelle in Koblenz den Fahrlehrerschein für dieses Brückengerät machen dürfen. Leider war es mir nicht mehr vergönnt, die Fahrzeuge, die im Januar 1968 im Mündener Pionierbataillon 2 eintrafen, zu bewegen, da ich zwischenzeitlich als Wasserfahrlehrer die S-Boot-Gruppe in einer anderen Kompanie führte. Aber sowohl dort als auch später in meinem neuen Berufsfeld in Plön hatte ich die Amphibie immer im Blick.

    Mit einem kräftigen dreifachen „Anker – wirf!“

    Bodo Redlin

    http://www.kurhessenkaserne.de und https://www.facebook.com/Kurhessenkaserne/

    1. Hallo Martin,
      wie geht es dir? Wo bist du abgeblieben?
      Wenn deiner seits Interesse besteht in alten Zeiten zu schwelgen, ruf doch mal an 0172-372 38 47.
      Ich würde mich freuen!
      Also bis dann
      Matthias

  9. Dann mache ich mal den Anfang. Ich habe in der Amphibischen Pionierkompanie 600 im Zeitraum 02.07.1990 bis 30.06.1991 meinen Grundwehrdienst geleistet. Wir waren der erste Jahrgang, der statt 15 Monate lediglich 12 Monate Wehrdienst zu leisten hatte.

    Rückblickend natürlich schade, dass die Kaserne nicht mehr besucht werden kann. Für viele Ehemalige sicherlich eine prägende Zeit. Vielleicht ergibt sich auf diesem Wege der ein oder andere Kontakt zu ehemaligen Kameraden und Weggenossen. Würde mich freuen.

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