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Gästebuch – Erinnerungen, Anekdoten & Grüße

Das Gästebuch der ehemaligen Amphibischen Pionierkompanie 600. Möchtest Du Grüße loswerden? Bist Du auf der Suche nach ehemaligen Kameraden? Hast Du eine Anekdote, die Du mit uns teilen möchtest? Dann hinterlasse gerne einen Kommentar.

Kommentare (22)

  1. Meine Dienstzeit in Plön:
    03.10.66 -31.12.66 Rekrut Ausb.Kp 12/6
    01.01.67-01.02.67 Uffz. 4.Kp.Pi Btl 6
    01.10.68-30.09.70 Stuffz 5.Kp Pi Btl 6
    Eine nette Zeit danach verzogen ins Schwabenländle. Weitere Wohnorte : Bursa Türkei, USA, und China.
    Nun mit 84 Jahren werde ich im Mai bei einer Rundreise auch Plön besuchen.

  2. Hallo Achim,
    sehr schöne Seite, per Zufall gefunden.
    Mein Grundwehrdienst deckt sich genau mit dem Zeitraum von Ulrich Westmann, wir waren beide von 1986-1987 im 1. Zug eingesetzt.
    Jedoch keinen Kontakt, obwohl wir nach 38 Jahren noch im gleichen „Schnapsdorf Steinhagen“ wohnen.

    Mein Gruppenführer war SU Michael Stubbmann, ebenfalls unter Olt Michael Ludwig als Führer vom 1. Zug.
    SU Subbmann ist dann Ende 1987 zusammen mit uns aus dem aktiven Dienst ausgeschieden.
    Eingesetzt war ich als Rüstmann und ein Daueranwärter auf den stellvertretender Wachhabenden Haupttorwache und hinten auf der „Munranch“.

    Eine fantastische und irre Zeit die 80er, was damals in 15 Monaten BW alles möglich war, heute so nicht mehr umsetzbar:
    Waldkampfbahn in Putlos, Flugabwehrschießen mit fünf MG3 (Lafette und LKW) in Todendorf, stundenlanges sprengen von abgelaufenen Panzerabwehrminen unter der Leitung von Olt Ludwig. Pionierzeltlager Ingolstadt mit Brückenschlag über die Donau, dann mit den Schlauchbooten der Donaudurchbruch nach Kehlheim zum Kloster Weltenburg. Partisanenkampf oben im Wald am Sprengplatz mit der vorherigen Aufforderung Sylvesterböller von zu Hause mitzubringen, Molotowcocktails an der Tankstelle selbst für Überaschungsangriffe bei Abwehrübungen am Suhrer See abgefüllt. Mit der gesamten Kompanie von 170 Mann in Klausdorf eingefallen, zur Übergabe der Patenschaftsurkunde….es war ein teilweise ein irrer Wahnsinn, das glaubt einem heutein Summe kein Mensch!

    Zu meiner Bundeswehrzeit hatte ich einen kahlgeschorenen Kopf und war das politische Sorgenkind meiner Vorgesetzten.
    Viele bittere Gespräche mit dem Kompaniechef Hauptmann Binkowski bis hoch zum Battalionskommandeur OTL Bross.
    Aber die Zeit heillt viele Jugendsünden und politische Verfehlungen der Vergangenheit.

    Spieß Reichmann war wie ein Vater, am Abschiedstag bekam ich seine Zeltbahn geschenkt, damit hatte er immer seine Matratze auf der Stube bezogen. OLT Ludwig ging Ende 1987 auf einen S3 Lehrgang, zum Abschied bekam ich seine Schulterklappen dann noch per Briefpost.

    Ich habe in meinem Fundus noch einige Bilder und pers. Dokumente, werde ich Achim die Tage mal zur Durchsicht zusenden.
    Auch drei originale Straßenschilder aus der Kaserne sind kurz vor dem Rückbau des Standortes in meinen Besitz übergegangen.

    Kameradschaftliche Grüße an SU Stubbmann, OLT Ludwig, OFw Bojak, SU Plattner, SU Przybylski, SU Westphal, Fw Klatt und alle alten Kameraden……
    Frage:
    Kennt jemand den Verbleib und späteren Werdegang von SU Michael Stubbmann und OLT Michael Ludwig?

    „Anker – Wirf!“
    Hans-Heinrich Lippert

    1. Besten Dank für Deinen Bericht zur damaligen Zeit Hans-Heinrich.
      Wenn Du Bilder von damals bereitstellst, richte ich hierfür gerne eine eigene Seite samt Galerie ein, um diese entsprechend zu würdigen.

      Viele Grüße

    2. Mensch Lippi,
      wie oft habe ich an dich gedacht. Was wohl aus dir geworden ist. So wie sich deine Wita ließt, bist du wohl ruhiger geworden mit anderen Ansichten. Ich fand dich damals einfach cool. Ich habe mich oft gefragt was aus den ganzen Leuten geworden ist die man über die Jahre so ausgebildet hat.
      Ich würde mich freuen wenn wir mal telefonieren können.
      Mit einem „Anker wird Gruß
      Matthias (Kladdi) Klatt

      1. Ich kann, falls gewünscht, und um personenbezogene Daten wie E-Mail-Adressen und Telefonnummern hier nicht öffentlich teilen zu müssen, gerne entsprechende Daten per E-Mail weiterleiten. Gruß Achim

    3. Moinsen Hans-Heinrich, äh Lippi, alter Kamerad und Kupferstecher,
      schön von Dir zu hören, nach jetzt fast 38 Jahren Dienstzeitende in unserer alten 600.
      Wer hätte das gedacht, das wir im selben Ort (Schnapsdorf Steinhagen) wohnen? Womöglich sind wir uns schon über den Weg gelaufen und haben uns nicht erkannt.
      Ich meine wir waren sogar Stube an Stube untergebracht oben im 1. Zug. Ich war in der „WG“ mit Nico Jungmann (BI), Stefan Kringel (GT) und Günter „Fatzo“ Korsinkowski (Köln).
      Erinnerst du dich noch, als du dem halben 1. Zug (mich eingeschlossen) die Köpfe kahl rasiert hast? Und das kurz vor dem Gelöbnis mit geladenen Gästen. War damals ein ganz schöner Aufreger bei unseren Vorgesetzten…
      Du warst schon eine coole Socke, hast sehr polarisiert aber du bist deinen Weg unbeirrt gegangen. Mir fallen auch noch die Kameraden Ulrich „Lunte“ Lünstroth, Rene Krokowski und Dieter Johannknecht ein.

      Wenn du magst, melde dich bei mir. Ich stehe im Telefonbuch Steinhagen noch mit einer aktuellen Festnetznummer drin. Ja, auch das gibt es noch… Wir können uns gerne hier vor Ort (Heimspiel) auf einen Steinhäger mit Pils treffen.

      Beste Grüße und ein kräftiges “ Anker wirf“
      Ulrich Westermann
      Steinhagen/Westfalen

  3. Hallo Kladdi.
    hallo Uli,

    ich habe es heute tatsächlich geschafft einige Bilder und Dokumente an Achim zu senden.
    Mal abwarten was er davon in den kommenden Tagen einstellt….

    Nach meinem Kenntnisstand wohnen hier im Dorf Steinhagen fünf ehemalige 600er Kameraden aus dem Jahrgang 86/87.
    Die alten Verbindungen sind über die Jahre eingeschlafen, evtl. kann man sich noch einmal in Summe treffen.
    Einfach meine Kontaktdaten über Achim anfordern.

    Frage:
    Hat noch jemand Kontakt zu dem alten Team Bojak/ Stubbmann, leben die noch in Schleswig-Holstein?

    Viele Grüße
    Hans-Heinrich Lippert

    1. Klasse Fotos Hans-Heinrich. Beide Daumen hoch. Wir hatten ja mittlerweile telefonischen Kontakt. Das persönliche Treffen folgt. Es kommt mir vor, als ob es gestern gewesen ist, unsere Dienstzeit im „Fünf-Sterne- Hotel“
      Bis bald und Grüße an alle ehemaligen Amphibien.

      Ulrich Westermann

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